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Es kommt ihm nach wie vor einem Wunder gleich, wenn er der unendlich dahinrollenden Wirklichkeit ein Lächeln oder den tiefen Ernst des Lebens entreißt. Aus der vielschichtigen Fülle an Möglichen einen Augenblick herauszugreifen hat dabei nichts mit Objektivität zu tun, sondern ist ein hochgradig künstlicher und künstlerischer Akt. Er erfordert eine konzentrierte, empathische Auseinandersetzung mit der eigenen Umwelt, die einem Selbstvergessen nahe kommt. Am meisten fasziniert Ben hier der unmittelbare Zusammenhang von Einzigartigkeit und Universalität. Das völlig Fremde kann in einem Bild, mit einem Blick vertraut und altbekannt erscheinen, und wo man Vertrautheit vermuten würde, bleibt nichts als Unverständnis zurück.
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